Liebe KV-Mitglieder, der Jahresbeitrag wird im September eingezogen!

Meisterschaften 2019

   pirat-logo       Datum    Meisterschaft
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16.-21.07.2019    J-Bestenermittlung    Prenzlau (SCP)
27.7.-1.8.2019    IDM    Borgwedel/Schlei (SVWS)
14.-21.09.2019    EM    Bayramoglu (TUR)
21.10.2013

Bericht Riesling Cup 2013

Riesling Cup 2013 – Schnitzel, Pommes, Wein!

Nach langer, beruflich erzwungener Abstinenz vom Regatta Zirkus kam dieses Jahr ein Wiedersehen mit alten Recken. Vor einiger Zeit hatten wir die 3890 gekauft und wollten damit wieder mehr Regatta segeln. Nach einer schönen Rangliste in Koblenz stand als zweiter Teil des Wiedereinstiegs der Riesling Cup in Niederwalluf auf dem Programm. Zusammen mit der neugegründeten Piratengruppe des PST aus Trier rückten wir erstmals mit allen 3 Schiffen an. Nach unserem Eintreffen am Samstag war zunächst mal Staunen angesagt. Zunächst Staunen über das Revier, denn es sollte auf dem Rhein gesegelt werden, dessen Strömung schon beeindruckend sein kann. Zum anderen, über die Regattateilnehmer. Mit Bollo, den Schneiders, Thomas Wilke, Detlev Scharmann sowie natürlich Andrea und Beate standen viele alte Bekannte an der Linie. Insgesamt waren 15 Schiffe angetreten. Zunächst wurde ein Kurs auf dem Rhein gelegt. Allerdings war schon der Weg zur Startlinie ein langer, da Wind und Strömung wirkungsvoll gegeneinander wirkten. Da allerdings einige Boote noch weitab der Linie waren kreuzten wir mit anderen probehalber zum Luvfass hoch. Unerwartet wurden dann aber einige Boote zum Start geschleppt und wir verpassten selbigen. Trotzdem gelang die Startkreuz mäßig bis gut. Leider ließ der Wind dann am Fass doch merklich nach, sodass wir es ein ums andere Mal wegen Strömung verpassten. Kurze Zeit später hatte die Wettfahrtleitung ein Einsehen und schoss ab. Anscheinend hatten einige 420er die Linie auch nach Minuten nicht passieren können und die ganze Sache war doch eher unrealistisch. Flugs wurden aber alle Boote eingesammelt und zum Schiersteiner Hafen geschleppt.

 

Im Schiersteiner Hafen, einem super Trainingsrevier für den Aasee, wurde schnell ein neuer Kurs gelegt. Hier lagen im ersten Lauf Schneiders - trotz oder wegen neuem Boot - klar vor Bollo und  Andrea mit Beate. Leider waren Schneiders auch durch wiederholten Zuruf nicht vom Runden der Ablauftonne zu überzeugen. Somit fuhren sie in diesem Lauf glatt den ersten Streicher ein. Unsere Besetzung mit Sören an der Vorschot konnte sich in diesem Lauf besser einspielen. Obwohl wir so das erste Mal auf dem Boot saßen und es auch erst die zweite Regatta für Sören war, lief es mit dem 4. Platz doch recht gut.

Im nächsten Lauf ging es dann wieder heiß her. Nach engem Kampf konnten wir lange Zeit den dritten Platz vor Andrea und Beate sowie Jürgen und Carle vom SCJ verteidigen. Allerdings ließen auf der Zielkreuz dann doch die Nerven nach und Andrea gelang der Durchbruch in Luv. Trotzdem war es unglaublich spannend mit drei Booten innerhalb von nur einem Meter durchs Ziel zu gehen. Generell konnten auch die anderen Trierer Teams das hohe seglerische Niveau bestätigen. Die ersten zwei Drittel des Feldes lagen immer nur wenige Bootslängen auseinander, nimmt man mal gelegentliche Ausreisser der Schneiders mal aus.

Im dritten Lauf des Tages konnten sich die Schneiders dann weit absetzen, während es mit Bollo, Jürgen und Carla sowie uns recht hoch herging. Hier hatten aber die anderen dann doch knapp das bessere Ende für sich. Gleichzeitig knallte es aber im hinteren Feld. Unsere frisch formierte Jugendcrew verlor wenige Meter nach dem Start ein wenig den Überblick. Leidtragender war ausgerechnet unser Clubkamerad Bernhard, der aber auch sehr spät und verhalten seine Vorfahrt forderte.

An der Stelle war dann auch der sportliche Teil von Tag 1 erledigt. Zu Abend galt es dann zunächst meinen Schotten in die ordnungsgemäße Handhabung des Freibiers einzuweisen. Nachdem wir das Boot aus dem Wasser hatten (Maßgabe: der Steuermann darf keine nassen Füße kriegen) konnten wir uns dem etwas ungewöhnlichen Abendessen widmen. Passend zum Schnitzel, eine Konzession an den Schnitzelcup der 420er, gab es Pommes und eine Weinprobe! Klaus fuhr aus seinem Weinkeller auf was gut und teuer war und weihte uns in die Eigenheiten des Reviers aus Weinsicht ein. So mancher tauchte dementsprechend dann am nächsten Morgen etwas verkatert wieder am Start auf.

Am Sonntag begann der Tag mit einer entspannten Schleppfahrt zum Schiersteiner Hafen. An Segeln auf dem Rhein war nicht zu denken. Für uns begann der Tag mit einem gebrauchten Start. Gut auf der rechten Seite gestartet ließen wir uns etwas anfängerhaft nach links drängen. Beim Versuch dann doch wieder nach rechts zu kommen nahmen wir Bollo um Zentimeter die Vorfahrt und mussten kringeln. So fielen wir auf einen der letzten Plätze zurück und mussten uns wieder nach vorne kämpfen. Platz um Platz konnten wir wieder holen, blieben aber letztendlich auf dem 7. Bollo gewann derweil vor Detlev. Allerdings wurde es auch hier auf der Ziellinie so knapp, dass noch gekringelt werden musste.

Im letzten Lauf wollten wir dann noch mal voll zuschlagen, um noch weiter nach vorne zu rutschen. Diesmal passte auch die Nachstartphase und unsere Konkurrenz beharkte sich hinter uns. So konnten wir zum ersten Mal eine Führung heraussegeln, die eine Weile hielt. Schneiders waren mit all ihrer Erfahrung dann aber doch nicht zu halten. Dieses Mal gelang uns allerdings eine gute Zielkreuz und wir konnten uns als Zweiter in Ruhe die Zieldurchfahrt der anderen anschauen. Hier ging es auch für uns um alles. Bollo konnte Andrea noch um Haaresbreite hinter sich halten, sodass wir tatsächlich in der Endabrechnung den 3. Platz erobern konnten.

Die Regatta endete mit Schneiders auf 1, punktgleich vor Bollo auf 2. Platz 3 ging an Sören und mich, Platz 4 an Andrea und Beate und 5 an Jürgen und Carla. Auch hier lag jeweils nur ein einziger Punkt zwischen den Plätzen. Das zeigt vielleicht am besten wie eng letztlich gefahren wurde.

Insgesamt war es eine sehr, sehr schöne Regatta, die perfekt organisiert war. Klaus und sein Team waren immer über alles im Bilde und auch mit den 420er auf der Bahn kam man recht gut klar. Mit dem Schiersteiner Hafen steht ein gutes Ausweichrevier zur Verfügung, falls für den Rhein zu wenig Wind ist. Die abendliche Weinprobe ist auch immer ein Event, auch für ausgewiesene Biertrinker. Insgesamt ein Event der definitiv die Reise wert ist. 

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