IDJM 2015

Die Ausschreibung für die IDJM 2015 ist online (Meldeschluss 5. Juli):

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Training vor der IDJM am Rursee

Der ABC und die Klassenvereinigung bieten ein Training zur Vorbereitung auf die IDJM an.

Weitere Informationen gibt es HIER.

Vorschlag zur Satzungsänderung

Hier findet ihr den Vorschlag zur Satzungsänderung, über den am 10. Juli 2015 auf der Mitgliederversammlung in Warnemünde abgestimmt wird.

Aktuelles:

02.07.

Bericht Piratenpreis

Piratenpreis2Wir fuhren Freitag nach Steinhude zum legendären Piratenpreis. Als wir in der Baltischen Segler-Vereinigung ankamen, wurden wir sehr nett im Clubhaus begrüßt. Somit stand einer guten Regatta nichts mehr im Wege. Selbst die kurzfristige Bettanfrage war kein Problem, denn es war noch Platz im Jugendraum.

Nach einem guten Frühstück ging es an die Boote zum Aufbauen. Der Wind nahm ein wenig ab und die Lust von Marc und Marc segeln zu gehen, hielt sich in Grenzen, aber dennoch fügten sie sich ihrem Schicksal.

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30.06.

Bericht Silbernes Beil 2015

SilbernesBeil1Ines Pingel-Heldt  und Thomas Heldt ersegelten beim 59. Silbernen Beil in Güstrow das begehrte Silberne Beil und schafften damit den Hattrick. Herzlichen Glückwunsch mit einem dreifachem Hacke…., Hacke….,Hacke Beil.
In diesem Jahr wollten wir es wissen und reisten erst am Sonnabend in aller Frische an. Unseren Piraten 4434 brachte ich schon am Mittwoch nach Güstrow, um unnötigen Stress am Sonnabend zu vermeiden.
Um 10:00 Uhr wurde dann auch die Regatta an Land eröffnet und von 40 gemeldeten Piraten starteten 36 pünktlich um 11:00 Uhr, einfach fantastisch. Wind hatten wir den ganzen Tag aus SWW bei Windstärke 2-3 und segelten up and down.
Wir hatten einen guten Start und lagen bis zur Hälfte der 1. Kreuz sehr gut im Rennen. Wären wir auf Steuerbordbug geblieben, hätten wir die Tonne 1 als 2. gerundet, aber mir mussten ja noch mal nach links (sinnloser Holebug) und die Strafe folgte auf dem Fuß. Wir rundeten die 1. Tonne als 8. und konnten uns nur noch auf den 6. Platz verholen. Erster wurden Bernd Höft/Burkhard Rieck (4433) vor Ines Pingel-Heldt/Thomas Heldt (4464) und Gunter Edinger/Oliver Bajon (4202).

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23.06.

Bericht Hackebeil vom Rursee

HackebeilRursee2015Bei durchwachsenen Wetter machten wir uns am Samstagmorgen auf den Weg von Köln in die Eifel, um am schönen Rursee das Hackebeil zu segeln, das in diesem Jahr zum 40.ten Mal ausgesegelt wurde.
Laut Wetterbericht sollte es sehr windig werden, was bei dem Revier unter Umständen sehr tückisch werden kann. Nach Durchfahren einer Regenfront auf dem Hinweg zeigte sich dann der Rursee von seiner besten Seite, Sonne und gut 4 Windstärken.

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17.06.

Training vor der Internationalen deutschen Jugendmeisterschaft 2015 am Rursee

Der Aachener Boots Club und die Deutsche Piraten-Klassenvereinigung bieten ein Training zur Vorbereitung auf die IDJM an.

Geleitet wird das Training von Christian Swatosch.

Teilnehmen können alle Piraten!

Zeitplan:

  • 22.7.               Boote aufbauen und Abendessen
  • 23.7-24.7        Wassertraining
  • 25.7.               Frühstück und Beginn der IDJM

 

Das Training wird zum Preis von 99,99€ pro Boot angeboten. 

Im Training sind Trainerkosten, Verpflegung von Mi. Abend bis Sam. Morgen (Frühstück und Abendessen inkl. Wasser und Apfelsaft) und die  Zeltplatzkosten für die Teilnehmer enthalten.

Die Anmeldung zu dem Training erfolgt bei Lukas Brüning. Weitere Infos nach der Anmeldung.

Anmeldeschluss: 12.7.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel. 016091660303

15.06.

Bericht Kommodore Richter Regatta

annebjoernsegebergDa unsere eigentlichen Vorschoter kein Häkchen im Regattaplan gemacht haben und wir uns nicht auf Schottensuche begeben wollten, entschieden wir uns gemeinsam auf ein Boot zu steigen. Gemeldet habe ich, dass ich steuere und Björn vorn sitzt, aber am Frühstückstisch haben wir uns dann doch noch umentschieden.
Wir reisten Samstagvormittag an und wurden schon erwartet, denn wir rollten als letzte auf das Gelände vom Segeberger Segel Club. Auf dem Weg dahin fragte Björn mich öfters: „Und hier ist ein See?“. Ich meinte nur lass dich überraschen und alles ist möglich.
Angekommen in Segeberg begrüßten wir erstmal die anderen Segler und luden das untere Schiff vom Doppeltrailer ab. Anmeldung erledigt, das Boot aufgebaut und das Auto auf dem Parkplatz abgestellt und ab zur Steuermannsbesprechung. Geplant waren insgesamt 5 Wettfahrten davon 3 am Samstag und 2 am Sonntag. Der erste Start war geplant für 14 Uhr, also umziehen und gegen 13.30Uhr in den See stechen.
Wir machten ein paar kurze Schläge um uns abzustimmen und anzupassen. Wir nutzen diese Regatta um die Starts zu trainieren, denn eine Woche später sollte es dann zur Europameisterschaft an den Traunsee gehen.
Die Ansage an Bord war in Segeberg ist ALLES MÖGLICH und Ziel ist erst, wenn die Ziellinie überquert wurde.

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15.06.

Goldenes Beil geht in die Stadt des Silbernen Beils

Neben den Nationalen Meisterschaften waren sie einst die bedeutsamsten Hackebeil-Regatten im Osten Deutschlands – das „Goldene Beil vom Langen See“ in Berlin und das „Silberne Beil“ in Güstrow. Obwohl das heute nicht mehr ganz so ist, gibt es sie noch. Am 30./ 31. Mai startete beim SC Karolinenhof die 56. Ausgabe des Goldenen Beils. Wie seit mehr als einem halben Jahrhundert hatte der kleine Club am Langen See alles bestens organisiert, an Land und auf dem Wasser. Sogar Rasmus hatte man zu überzeugenden Sponsorleistungen bewegen können. Am Samstag Wind um 4-5 Bft. am Sonntag 3 Bft. – gute Voraussetzungen für spannende fünf Wettfahrten. Und tatsächlich, der Wettfahrtverlauf wurde spannend. Beil 4382, Peter Anders / Peter Bark aus Güstrow gewinnt die beiden ersten Rennen vor Beil 4372, Detlef Hegert / Oliver Bajon (RSV 53/ SCN). Dahinter in Lauerposition die beiden Cottbuser Teams Kai Berenstengel / Marcel Salewski (GER 4379) und Daniel Salewski / Patrick Schulte (GER 4171). Das dritte Rennen ging dann an Hegi. Dahinter folgten das Damen–Duo Simone Witte - Warendorf / Hannelore Bauditz (GER 4399) und GER 4379. Die Sonntagswettfahrten begannen wieder mit einem Güstrower Sieg vor der Damencrew vom heimatlichen Langen See und den Cottbusern Daniel Salewski / Patrick Schulte. In der letzten Wettfahrt dann wieder das Hegi-Team vor dem Peter-Doppel aus  Güstrow. Als das Endergebnis gerechnet wurde stand fest - das „Goldene Beil vom Langen See“ geht für ein Jahr nach Güstrow. Peter Anders/ Peter Bark (WSVG 1928) gewinnen mit einem Punkt Vorsprung vor Detlef Hegert / Oliver Bajon (RSV 53/ SCN) und Simone Witte-Wahrendorf / Hannelore Bauditz (TSG 1898/ BTB). Zum Schluss sei dem SC Karolinenhof, vor allem Familie Willmann für die blendende Organisation der kleinen, feinen, familiären Veranstaltung gedankt. Schön wäre es wenn im nächsten Jahr das Piratenfeld mehr zur Großfamilie anwachsen würde, mehr Schiffe den Weg an den Berliner Langen See, nach Schmöckwitz finden würden. Dem 59. „Silbernen Beil“ am Monatsende wünschen wir die Berliner Wetterbedingungen und die Tatsache, dass vielleicht die beiden ältesten „Hackebeil- Preise“ Ostdeutschlands für ein Jahr vereint im Trophäenschrank des WSVG 1928 stehen.

Beil 4399

08.06.

Willkommen am Rursee!

... hieß es für mich als eingeborenes Nordkind am 06./07.06. zum ersten Mal. Geschichten hatte ich schon viele gehört, und nun bekam ich wohl die Möglichkeit mir vor der DJM ein Bild von dem Revier zu machen. Fallwinde, Würfelspiele und 180° Dreher, aber alles bei strahlendem Sonnenschein wurden mir versprochen! Mit alldem sind wir an Elbe, Nord- und Ostsee nicht verwöhnt, außerdem war es auch schon eine ganze Weile her, dass Nina und ich einen Piraten aus der Nähe gesehen hatten, und so fuhren wir beide mit recht geringen Erwartungen aus Paris (Nina) und Hamburg (Hannah) in die Metropole Woffelsbach!

rurseetage2015Nachdem wir am Samstagmorgen die Steuermannsbesprechung erfolgreich verpasst haben, bemühten wir uns wenigstens zum Start pünktlich an der Linie zu sein! Dort erwartete uns, oh Wunder(!), schöner Wind mit schönen Löchern, aber das sei normal und nach Rurseestandards wunderbar stetig! Trotz strahlendem Sonnenschein hatten wir beide mittlerweile ziemliches Muffensausen, so ein Feld mit 19 Piraten und 15 Finns ist doch eben nicht ganz klein! Nachdem der Start erstaunlicherweise gut lief und wir uns wider Erwarten unter den ersten Vier hielten, konnte diese Wettfahrt nur noch auf der Zielkreuz getoppt werden, als wir uns, risikobereit wie wir sind, von den ersten Drei absetzten und rechts raus fuhren. Das erwies sich als eine durchaus richtige Entscheidung, denn während die anderen sich häuslich einrichteten, bekamen wir eine hübsche Privatböe und einen perfekten Dreher und so zogen wir an Robin, Tobias und Nadine vorbei ins Ziel! Niemand war wohl überraschter als wir, was man vermutlich über den ganzen See hören konnte...
Nachdem wir diesen Tagessieg für uns verzeichnen konnten, folgten noch zwei dritte Plätze um diese Samstagsserie für uns abzurunden!

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07.06.

Bericht 64. Pfingstregatta auf der Müritz

RbelSiegerehrung2015Pfingsten und Röbel = das ist für uns schon seit Jahren eine Einheit.
Als wir am Freitag am späten Nachmittag das Vereinsgelände erreichten, fiel uns sofort auf, dass keine Wohnmobile die Stellplätze blockierten. Der Röbeler Segel-Verein „Müritz“ e.V. hat die Plätze ausschließlich für Regattateilnehmer freigehalten. Top!
Freitagabend gab es noch ein Bierchen und ein Sekt für die Mädels – Paul und Jörgen haben ihr neues und unser altes Schmuckstück getauft. 
26 Piraten waren gemeldet. Am Sonnabend Morgen lachte die Sonne so verführerisch,wir gingen leicht bekleidet auf`s Wasser,  doch schnell merkten wir, wir hätte eher Mütze, Halswärmer und Glühwein einpacken sollen. Voll auf Wolke 7 schwebend gewannen Paul & Jörgen auch gleich die 1. Wettfahrt. Unser Startverhalten war von Kulanz gegenüber unseren Konkurrenten geprägt, so dass wir danach auch nicht mehr so richtig aus`m Quark kamen.
Zur 2. Tageswettfahrt waren unsere und vor allem meine Sinne wieder geschärft, so dass wir einen Start-Ziel-Sieg hinlegten.
Hochmotiviert ging es dann an die Startlinie zur 3. Wettfahrt.„Black Flag“ war gesetzt und Luv total bevorteilt. Ein „Minimü“ hat uns das Genick gebrochen –  uns, Paul und Jörgen und Christopher und Willi hat´s erwischt – wir „durften“ als erster duschen....
An Land gab es dann lecker Krustenbraten (die Kruste war wirklich besonders lecker) und wie immer auch das obligatorische Anlegebier. Eine Band spielte schon traditionell zum abendlichen Schwof auf. Wir pflegten die Geselligkeit mit lecker hausgemachten „WC“ bei unserer Wagenburg. Die Nacht war besonders kalt, wer keinen zum Kuscheln hatte, war echt im Nachteil!
Die Pfingstpokalregatta am Sonntag – bei Kaiserwetter – versprach windtechnisch ein Nudeltopfrennen. Die Müritz war fast blank, es zog mal hier und mal da. Paul & Jörgen hatten auch hier ein glückliches Händchen, waren schnell ganz vorn und wurden zum ersten Mal Sieger des Pfingstpokals und damit auch Gesamtsieger. Glückwunsch nochmal!
Wir konnten uns auch noch wieder nach vorne möhlen und beendeten die Langstreckenwettfahrt mit dem 3. Platz hinter Hegi und Matthias.
Röbel war wie immer eine Reise wert. Wir freuen uns auf das Jubiläumsjahr!


GER 4464
Harpo& Ines

29.05.

Bericht Trainingslager Borgwedel

img 0298 bildgre ndernVom 11.-16. April 2015 fand in Borgwedel ein Sail SVSH Piratentraining statt. Ab Samstagmittag trudelten die Teilnehmer aus vielen verschiedenen Vereinen aus Schleswig-Holstein ein. Die Unterkunft wurde bezogen und die Boote aufgebaut. Bis zum gemeinsamen Abendessen in der Jugendherberge, die uns die ganze Woche super verpflegt hat, waren dann auch alle Boote startklar. Nach dem Essen machte man sich offiziell bekannt und es wurde schnell klar, dass dieses Training absolute Basisarbeit wird. Klar war auch, dass die Woche windig und kalt werden würde. Aber beim Segeln kann man sich ja warm arbeiten, im Gegensatz zu auf dem Motorboot. Der morgendliche Frühsport war „freiwillig“, die Beteiligung war aber erfreulicherweise gut. Bis auf 2 Nachmittage konnte immer gesegelt werden und wenn es dann wirklich mal zu viel Wind war, wurde die Zeit für Bootsarbeit, Spimanöver-Trockenübungen, Piratenkreuzworträtsel, Spiele Vorschoter gegen Steuerleute, etc. gut genutzt. Die Gemeinschaft in der Gruppe war super und auch ein kurzer Regenschauer konnte uns nicht vom Holz sammeln für das Lagerfeuer am Abschlussabend abhalten. Abends war es dann wieder trocken und der ein oder andere Marshmallow wurde über dem Lagerfeuer geröstet.
img 0338 bildgre ndernDer letzte Segeltag wurde zur Langstrecke. Wir brachen direkt nach dem Frühstück auf und segelten durch die Stexwiger Enge bis nach Schleswig. Zum Eis essen kam es nicht, es wurde lieber heißer Tee getrunken. Nachdem alle wieder heil in Borgwedel angekommen waren, wurden die Boote verpackt und man verabredete sich zum nächsten Treff in Borgwedel zum „Schlei Weekend“, um das Erlernte bei einer Ranglistenregatta anwenden zu können.
Abschließend kann man sagen, dass die Woche allen viel Spaß gemacht hat, sich einige neue Freundschaften gefunden haben und die Vorfreude auf die Segelsaison noch größer geworden ist.

 

28.05.

DSV Training am Gardasee 2015

garda20151Auch in diesem Jahr fand das alljährige Osterjugendtrainingslager des DSV in Torbole am Gardasee statt, unter der Anleitung von Christian Swatosch. Erster Trainingstag war der 05.04., jedoch fand dieser noch ohne die Crews vom Rursee statt und diente primär der Eingewöhnung auf Boot und Revier nach der Winterpause.

Tags darauf fing der erste volle Trainingstag an, die Motivation hoch, der Freudefaktor durch die kräftige Brise ebenfalls, die auch direkt die ersten Kenterungen hervorrief, wie kann eine Saison besser starten. Der nächste Tag gestaltete sich ähnlich, vormittags ein böiger Nordwind, der gleichzeitig ein taktischeres Denken forderte und nachmittags ein traumhafter kräftiger Südwind, der das erste Material forderte. Und während der Mittagspause wurde bei uns auf der Veranda mit der gesamten Trainingsgruppe zu Mittag gegessen.
Aber nichts, was bis zum nächsten Tag nicht wieder repariert werden konnte, jedoch war an diesem Tage das Glück uns weniger hold als an jenen davor. Dies nutzten wir für eine "Märchenstunde" in der Form, dass uns Christian einiges über Möglichkeiten sich seglerisch weiterzuentwickeln erzählte.

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